Fahrverbote: Rauchender Spaziergänger verfälscht Schadstoffmessung
Fahrverbote: Rauchender Spaziergänger verfälscht Schadstoffmessung

Die Dekra ging in Stuttgart auf Spurensuche und nahm Schadstoffmessungen vor. Dabei kamen einige Auffälligkeiten ans Licht, z.B. eine vielfach höhere Belastung durch U- und S-Bahn als durch den Autoverkehr. Und schon ein einziger rauchender Spaziergänger verfälscht die Schadstoffmessung, auf denen basierend Fahrverbote ausgesprochen werden. Eine unfassbar verantwortungslose Politik.

Rauchender Spaziergänger verfälscht Schadstoffmessung



Dienstag, 15. Mai 2018

Nach und nach allen Städten drohen inzwischen Fahrverbote. Verantwortlich dafür ist die dubiose "Deutsche Umwelthilfe", die gerade wieder in den Medien ist, weil sie Externer Link Kinder betteln schickt.

Spannend ist nun aber eine Messreihe der Dekra, die in Stuttgart auf Spurensuche ging. Danach ist die Feinstaubbelastung in den U- und S-Bahnhöfen deutlich höher als im Straßenverkehr! Rekordwerte im Bahnhof, aber oben dran, am gerne als dreckigste Kreuzung Deutschlands bezeichneten Neckartor, ist der Wert rapide niedriger.

Auch auffällig: die Dekra misst eine rund 20% niedrigere Konzentration der schädlichen Luftpartikel als die deutlich weiter entfernt stehende offizielle Messstation.

Und sobald ein einzelner Raucher an einer Messstation vorbeigeht, springt die Konzentration der Schadstoffmessung von 20 auf 150 Mikrogramm. Ja, Sie lesen richtig: wenn sich nur ein paar Raucher vor eine Messstation stellen, dann liefert das mehr als ausreichende Werte für Fahrverbote!

Und dafür riskieren die Altparteien zehntausende Arbeitsplätze. Sieht so verantwortungsvolle Politik aus?

- Meine Rede im Landtag vor einem Monat zu den Feinstaub-Messungen (Externer Link Zusammenfassung)



http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/stuttgart-erstaunliche-feinstaub-abweichungen-am-neckartor-15589122.html



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