Heilbronn: Farbangriff auf AfD-Büro nach Altparteien-Mahnwache
Heilbronn: Farbangriff auf AfD-Büro nach Altparteien-Mahnwache

Einem Messerangriff eines Migranten folgte eine Altparteien- und Gewerkschaften-Mahnwache gegen rechte Gewalt, was wiederum zu linker Gewalt gegen das Heilbronner AfD-Büro führte.

Linksextremer Farbangriff auf das Bürgerbüro Heilbronn



Montag, 26. Februar 2018

In Heilbronn ging am Samstag vor einer Woche ein betrunkener Migrant an einem bekannten Drogenumschlagplatz (bei der Kilianskirche) mit einem Messer auf andere Migranten los. Die Reaktion: Linksextremisten organisierten zusammen mit Bündnis 90/Die GRÜNEN, der Linkspartei, den Jusos, der SPD, der Ver.di, der Organisierten Linken Heilbronn (wird vom Verfassungsschutz beobachtet) und anderen eine "Mahnwache gegen rechte Gewalt".

Die SPD schickte sogar ihren Bundestagsabgeordneten Josip Juratovic für eine Rede, doch auch Hans-Jörg Eiding (Pfarrer der Kiliansgemeinde) und Marianne Kugler-Wendt (Stadträtin der SPD und Geschäftsführerin von ver.di Heilbronn-Neckar-Franken) kamen zu Wort. Schuld an dem Anschlag eines Migranten war für die Veranstalter nicht der Doppelpass oder die unkontrollierte Zuwanderung von Migranten, die offenbar fremdenfeindlich auf andere Migranten reagieren (man könnte meinen, dass Multi-Kulti gescheitert ist). Schuld war für sie auch nicht der SPD-Oberbürgermeister Harry Mergel, der Stadtrat Heilbronn oder der CDU-Innenminister Thomas Strobl, die den bekannten Kriminalitätsbrennpunkt am Kiliansplatz kannten. Für sie lag das Problem bei der AfD, wie viele nur indirekt ausdrückten - diverse Organisationen aber auch ganz offen (z.B. "AfD Watch", die eine Vielzahl von Fake News mit reinpackten).


Einseitig gegen "rechts"



Was folgte war ein Farbanschlag auf das Heilbronner Bürgerbüro. Vermutlich war die Mahnwache auch deshalb keine "Externer Link Mahnwache gegen Gewalt", sondern explizit nur gegen "rechte Gewalt". Man musste ja von dem eigenen politischen Versagen ablenken und selbst bei betrunkenen Migranten, die andere Migranten angreifen, muss der AfD die Schuld an allem gegeben werden. Die kritischen Kommentare vieler Leser zu ihrer völlig absurden Mahnwache hat das "Netzwerk gegen Rechts Heilbronn" natürlich gelöscht.


Kommunalpolitik und Landespolitik haben versagt



"Auf eine Verurteilung von jeglicher Gewaltform seitens der Altparteien warten wir schon lange", meint dazu der Landtagsabgeordnete Thomas Axel Palka, der das betroffene Heilbronner Bürgerbüro mit angemietet hat. "Nun aber hätte eine Straftat durch rechtzeitiges Eingreifen des SPD-Bürgermeisters oder des CDU-Innenministers ganz klar verhindert werden können. Mehr Ordnungsbeamte oder Polizeibeamte, bessere Kontrollen und keinerlei Toleranz für einen bekannten Drogenumschlagplatz hätten schon geholfen. Um aber genau davon abzulenken, wird natürlich ein Schuldiger gesucht - und die AfD ist als Schuldiger wie immer beliebt. Es ist traurig, dass noch immer ein paar Menschen darauf hereinfallen, auch wenn die sogenannte Mahnwache in Anbetracht des riesigen Aufgebots an Veranstaltern kaum Besucher hatte."

In der Vergangenheit waren in Heilbronn durch das linksextreme Spektrum, und zumeist direkt nach Veranstaltungen der Altparteien, schon mehrfach Straftaten begangen worden. So wurde u.a. das AfD-Büro bereits angegriffen, Gastwirte wurden bedroht, in der Fußgängerzone wurden AfD-Stände überfallen, es gab Angriffe auf den Wohnsitz der heutigen Bundestagsabgeordneten Franziska Gminder, aber auch im Landkreis Heilbronn Angriffe auf die Wohnungen von Vorsitzenden des Kreisverbandes. Natürlich wurden auch Wahlveranstaltungen gestört und unzählige Plakate zerstört.  Die Regierung unter CDU und Grünen kann oder will offenbar die Sicherheit für die einzige ernste Oppositionspartei zunehmend nicht garantieren.


Schaden für die Solidargemeinschaft



Dr. Rainer Podeswa, ebenfalls Mieter des Bürgerbüros und Landtagsabgeordneter für Heilbronn ergänzt: "Die Täter scheinen sich auch nicht im Klaren darüber zu sein, wem sie Schaden anrichten. Nicht der AfD, sondern der Gemeinschaft. Für die Entfernung der Farbe kommen natürlich die Stadt Heilbronn bzw. die Gebäudeversicherung auf. Gerade die Spezialisten, die normalerweise "Solidarität" predigen, schaden mal wieder der Solidargemeinschaft."


Hinweise zur Tat und dem Täter nimmt die Polizei Heilbronn entgegen.



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Telefon 07131 5983263
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